Die Gipfelstürmer
und Tal-Stolperer
Unsere Mission
Die perfekte Balance zwischen sportlichem Wahnsinn und purem Genuss. Wir nehmen die Berge ernst, aber uns selbst nicht zu sehr. Unser Ziel ist es, das weiche Sofa zu verlassen, die Natur zu geniessen und am Ende des Tages verdammt stolz auf das zu sein, was unsere Beine (und unser Durchhaltevermögen) geleistet haben.
Aussergewöhnlich anstrengend. Aussergewöhnlich gut.
Sind wir ehrlich: Bei den besten «Extraordinary Experiences» fragt man sich auf halber Strecke meistens selbst, wessen glorreiche Idee das eigentlich war. Aber genau das sind die Geschichten, die für immer bleiben!
Wir suchen die Erlebnisse abseits der bestens ausgeschilderten Spazierwege. Solche, bei denen der Puls hochgeht, der Handyempfang verschwindet, aber der Kopf mit Bildern gefüllt wird. Bereit für ein bisschen gesunden Wahnsinn?
Unsere unumstösslichen Prinzipien
Jedes gute Team braucht Werte. Richtlinien, nach denen man handelt, wenn das GPS-Signal ausfällt, die Beine schwer werden oder der innere Schweinehund plötzlich verdammt logische Argumente liefert. Wir haben da unsere ganz eigene Philosophie.
Unsere Leitlinien sind direkt aus der Praxis gegriffen, hart erprobt auf steilen Wegen und im Regen.
- Absolute Ehrlichkeit
Wir kommunizieren immer offen und transparent. Ausgenommen davon sind taktische Lügen während des Aufstiegs. Sätze wie «Es ist nur noch ein kleines Stück!» oder «Gleich hinter dieser Kuppe sind wir sicher da!» gelten bei uns nicht als Täuschung, sondern als hochoffizielle, anerkannte Massnahme zur mentalen Unterstützung.
- Eiserne Disziplin
Wir geben niemals auf und ziehen unseren Plan durch. Es sei denn, jemand entdeckt am Wegesrand eine unerwartete Hütte mit grandioser Aussicht und kühlen Getränken. In solchen Notfällen wird das eigentliche Tagesziel blitzschnell und äusserst agil «neu priorisiert».
- Unerschütterlicher Teamgeist
Wir lassen niemanden zurück. Wir motivieren uns gegenseitig, warten an Abzweigungen und teilen im Zweifel jeden Tropfen Wasser. Aber wer heimlich den allerletzten Schokoriegel isst, ohne zu fragen, den kennen wir ab diesem Moment leider nicht mehr.